Synderinden
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Spielfilm Deutschland 1951. Die Prostituierte Marina (Hildegard Knef) verliebt sich in einen Maler (Gustav Fröhlich). Sie ändert ihr Leben und kümmert sich nur noch um den Künstler, der an einem Gehirntumor leidet. Für beide ist es die schönste Zeit ihres Lebens, bis die Krankheit unbarmherzig zuschlägt. - Der Film sorgte u. a. wegen einer harmlosen Nacktszene für einen handfesten Skandal und kostete der Knef fast die Karriere.
